12092017.

Um 07:15 habe ich meinen Kaffee aus der LieblingsKaffeemaschine geholt und habe mich auf den Weg zur Bahn…nein, wieder ins Bett gelegt. Um den neugierigen Hund zu bekuscheln, um aufzuwachen, mich innerlich zu orientieren. Morgens brauche ich meist etwas mehr Zeit bis ich zu mehr in der Lage bin als nur zu existieren.

Und als ich da so durch die Wohnung tappste,  ging mir auf, wie unfassbar froh und erleichtert bin, dass ich nicht mehr in das Büro des vorherigen Arbeitgebers muss. Dass ich mich nach mir richten kann, dass ich jetzt nicht durch diese graue Welt da draußen hetzen muss. Dass ich mich nicht darauf einstellen muss, wer will was wie schnell von mir und weshalb immer auf mich? *

Das ganze ist jetzt ungefähr ein halbes Jahr her, und ich muss sagen, in diesem halben Jahr hat sich sehr viel zu meinen Gunsten und zu meinem Vorteil entwickelt. Ich habe das Gefühl, endlich anzukommen – sowohl in mir selbst als auch im Leben. Ich glaube, das ist ganz gut.

* Im Spielwarenladen will auch ständig jemand was von mir, mir haben meine Füße schon lange nicht mehr so weh getan, aber es ist ein anderer Umgang. Die Damen kümmern sich umeinander, fragen nach und manche Kinder sind echt herzig. Es ist…anders. Und gut.

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