geträumt. 

Vor einigen Tagen träumte mir von angenähten Rabenfedern zwischen den Zehen des linken Fußes und Drachenschuppen, wie Miesmuscheln gefärbt und ebenso aufklappend, unter der Sohle, an ihr senkrecht befestigt. Eine ungewünschte Modifikation meines Körpers mit Nähten, aus meinem Haar gefertigt, einzeln verarbeitet. Nur mit Mühe konnte ich sie lösen. 

Das Gefühl des Widerstands unter meiner Sohle und eine innere Anspannung, eine Art Krampf in den Muskeln und Nerven meines Beines, aufgrund der unmöglichen Belastbarkeit verfolgen mich bis in die Tagesstunden. 

Die Erinnerung an das Bild des Alptraumes lässt mich nicht schlafen. Und zwischendurch fasse ich immer wieder an meinen Fuß, mich zu überzeugen, dass da wirklich nichts ist. Dass die Fußsohle weich und die Haut unberührt ist. 

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