übertragbar.

Das Gefühl, dass dieser Tag exemplarisch für meine derzeitige Situation steht, will heute nicht von mir weichen. Die Hausverwaltung hat Handwerker angekündigt, zwischen 8 und 18 Uhr. Das bedeutet für mich: warten. So gerne ich den ganzen Vorgang beschleunigen möchte, alles was ich jetzt machen würde, ändert nichts an der grundlegenden Situation des Wartens. Jede Aktion meinerseits wäre, bezogen auf die Handwerkstätigkeit, nur Augenwischerei. Ich warte ab und harre der Dinge. Immerhin kann ich mich dem trügerischen Gefühl hingeben, dass wenigstens der Nebenschauplatz, also die Wohnung und ihre Belange, dem angestrebten Zielzustand entspricht. Von einigen wenigen Details abgesehen.

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